KLIMARETTUNG!

 

Da wir wahrscheinlich unsere Klimaziele bis 2030 nicht erreichen werden, auch wenn wir alle mögliche Einzelprojekte (u.a. Photovoltaik, Windräder, Aufforstung, Fleischkonsum Reduzierung etc.) in max. Form realisieren, bedarf es jetzt zur Klimarettung sogenannter „ Visionäre“. Denn Projekte wie oben aufgeführt, sind über den „Tellerrand“ hinweg geschaut, diese Projekte sprengen die normale Vorstellungskraft das ist die Zukunftsmusik.

 

Unsere Idee war und ist es, den konventionellen Windrädern die wegen Lärmbelästigung, Naturschäden und Veränderung der Landschaft auf deutliche Widerstände und Kritik in großen Teilen der Bevölkerung stoßen, mit der Integration verschiedener regenerativer Energieformen etwas positiv innovatives der Menschheit zur Verfügung zu stellen.

In einer Art Energie-Komposition (s. Funktionsschema) führen wir Photovoltaik, Windenergie, Luftzerlegungseinheit sowie einen Null-Emissions-Antrieb zusammen und somit erhalten wir eine „Autarke Energieversorgung“. Mit der Luftzerlegeanlage generieren wir unter anderem flüssigen Stickstoff, welchen wir für den Null-Emissions-Antrieb benötigen. Außerdem wird bei der Luftreinigung der vorgekühlten Pressluft CO2, was sehr wichtig für die Klimarettung ist, absorbiert.

Da wir bei der erforderlichen Energiewende alle Menschen mitnehmen müssen bringen wir für die Entnahme der Energie des Windes, eine wirklich „lautlose Windturbine“ (ISWEOSTower mit EU – Patent) zum Einsatz. Der ISWEOS-Tower stellt außerdem keine Gefahr für Flugtiere dar, er arbeitet ohne Schattenwurf und ist Windrichtungsunabhängig. Die lautlose Windturbine wird eine weitaus höhere Akzeptanz in der Bevölkerung erreichen als die herkömmlichen lärmverursachenden Windräder. Bei der Photovoltaik kommen Blei-und Cadmiumfreie Module zum Einsatz. Über intelligente Laderegler wird der hergestellte CO2 freie Strom zur Zwischenspeicherung in kobaltfreie Lithium-Eisen-Phosphat Akkumulatoren geleitet. Unter einem weiteren ISWEOS-Tower wird zur Drucklufterzeugung ein Kompressor angebaut, welcher einen Druckluftspeicher füllt. In der gleichen Luftleitungslinie ist eine Ventileinheit vor einem Druckluftmotor mit angekoppeltem Generator montiert. Dieser Generator ist zur Reserve angebaut. Mit dem Strom aus den Akkumulatoren sowie der Pressluft aus dem Druckluftspeicher wird die Luftzerlegungsanlage betrieben. Den hergestellten flüssigen Stickstoff benötigt der Null-Emissions-Antrieb (DPMA angemeldet) um damit, nach der Expansion (1:694) vom flüssigen Stickstoff in den gasförmigen Zustand, den Hydraulikmotor mit Energie zu versorgen. Mit dem Hydraulikmotor wird der Hauptgenerator zur Strom Herstellung betrieben. Es ist meine feste Überzeugung und als Maschinenbaumechaniker-Handwerksmeister weiß ich von was ich schreibe, dass man mit diesem System die Erde noch retten kann. Allerdings sollte man mit dem Prototypenbau nicht solange warten bis es zu spät ist!!!

NULL-EMISSIONS-ANTRIEB

Stickstoff angetriebene Hydraulikeinheit mit integrierter Bremskraft,-u. Stickstoffrückgewinnung für alle kraftbetätigte Fortbewegungsmittel die eine Drehmoment abgebende Kraftmaschine zum Antrieb benötigen.

 

Stickstoff und Pressluft betriebene Motoren gibt es bereits seit langer Zeit am Markt. Um eine größere Reichweite zu erzielen, wurden auch schon Motoren mit flüssigem Stickstoff betrieben. Dazu wird flüssig Stickstoff über einen Verdampfer zu Gas (Expansionsrate 1:694 Druck/Temperatur abhängig Quelle: Wikipedia „Flüssigstickstoffe“) umgewandelt und dem Motor zugeführt. Nach seiner, den Motor in Rotation versetzender, Energieabgabe wird der Stickstoff (mit einem gewissen Restdruck) der Außenluft zugeführt. Allerdings ist auch bei flüssigem Stickstoff die Reichweite immer noch zu gering.

Ähnlich beim Elektromotor wobei hier zudem die Reichweite bei „MINUS“ Temperaturen, wie Sie trotz Klimawandel während der Winterzeit immer wieder eintreten, extrem kurz werden können.

Hydraulikantriebe gibt es zuhauf am Markt unter anderem für Bagger, Radlader, Panzer et cetera. Neuerdings auch im PKW eingebaut vom PSA Konzern in Zusammenarbeit mit Bosch/Rexroth. Allerdings haben fast alle Hydraulikantriebe zum Betrieb der Menge fördernden Pumpe einen Verbrennungsmotor, wobei beim PSA Konzern zusätzlich die beim Bremsen anfallende Energie ebenfalls über eine Pumpe zu einem mit Stickstoff vorgespannten Blasenspeicher geleitet wird. Bei Bedarf wird die gespeicherte Menge zu einem Hydraulikmotor geleitet und der Wagen fährt für kurze Zeit hydraulisch.

Im unten beigefügten Funktionsschema habe ich Teile aus den oben aufgeführten Antrieben zusammengefügt und daraus einen komplett neuen mit flüssig Stickstoff betriebenen, bis minus 30°C funktionierenden, Hydraulikantrieb mit integrierter Bremskraft,-u. Stickstoffrückgewinnung entwickelt.

Für diesen Antrieb sind am Markt in Deutschland alle Teile vorhanden.

 

Es werden für den NULL-EMISSIONS-Antrieb noch Sponsoren und/oder Investoren gesucht.

Sollten Sie sich für dieses Projekt begeistern so kontaktieren sie mich bitte unter dem Kontakt-Button!