😂 Vom Saarland bis AMRUM – Jetzt wird aus der Trilogie eine „Driologie“! 📚🌊🔧
Wie bereits letzten Sonntag angekündigt, arbeite ich aktuell an meinem neuen Buchprojekt:
📘 Vom Saarland bis AMRUM
Und mittlerweile muss ich ehrlich sagen:
Das Ganze entwickelt sich langsam zu einer kompletten Familien- und Hydraulik-Saga. 😄
Denn streng genommen handelt es sich bei diesem neuen Buch quasi um den dritten Band rund um den „kleinen innovativen Hydrauliker“.
Oder besser gesagt:
👉 Eine echte Hydraulik-"Driologie"! 😂🔧📚
📖 Wie alles begann…
📘 Band 1:
Der kleine innovative Hydrauliker
Hier wird unter anderem der Werdegang von Dirk Schul erzählt – also vom späteren „kleinen innovativen Hydrauliker“.
Vom schwierigen Start ins Berufsleben, über die ersten Schritte in der Hydraulik, bis hin zur Selbstständigkeit und den zahlreichen Abenteuern im Berufsalltag.
Kurz gesagt:
👉 Viel Hydraulik.
👉 Viel Improvisation.
👉 Viel Überlebenskampf.
👉 Und natürlich jede Menge verrückte Geschichten. 😄
📗 Band 2:
Klarenthal, Stockweiher und Île d'Oléron
Dieser Band führt dagegen weit zurück in die Kindheit und Jugendjahre von 1963 bis 1974.
Die Scholle Klarenthal/Saar, der kleine Stockweiher und die wunderschöne Île d'Oléron erzählen von einer Zeit, in der der kleine innovative Hydrauliker noch völlig ahnungslos durchs Leben lief. 😂
Denn damals galt:
👉 Von Hydraulik hatte ich ungefähr so viel Ahnung wie ein Goldfisch vom Fahrradfahren. 🚲🐟
Dafür gab es:
🌳 Abenteuer,
🏕️ Kindheitserinnerungen,
🌊 Urlaube,
🎣 Freiheit,
und natürlich jede Menge Geschichten aus einer völlig anderen Zeit.
📙 Und nun folgt quasi Band 3:
Vom Saarland bis AMRUM
Hier treffen nun Vergangenheit, Familienurlaub, norddeutsche Originale und jede Menge unfreiwillige Comedy aufeinander. 😄
Und genau deshalb gibt es heute den versprochenen ersten kleinen Auszug aus Kapitel 5:
🌴 Amrum Urlaub 1997–1999 (Teil 1)
Aber zurück zum Hotel Seeblick. 🌊
Wir gingen praktisch jeden Abend – und oft sogar mittags – im Hotelrestaurant essen. 🍽️😋
Und das hatte einen gewaltigen Vorteil:
Dort arbeitete damals ein absolut erstklassiger Oberkellner.
Der Mann hatte wirklich ALLES im Blick. 👀
Manchmal hatte ich sogar den Eindruck, er konnte bereits am Gesichtsausdruck erkennen, was ein Gast gleich bestellen würde.
Eines Abends saßen wir also gemütlich beim Essen.
Die Speisekarten lagen noch vor uns.
Der Oberkellner trat an unseren Tisch und fragte höflich:
„Haben Sie schon gewählt?“
Barbara, Alex und ich hatten bereits gewählt.
Meine Mutter allerdings noch nicht.
Etwas unsicher meinte sie:
„Das ist schwierig… die Buchstaben sind so klein… und ich habe meine Brille nicht dabei.“
Der Oberkellner antwortete völlig trocken:
👉 „Das macht doch nichts.“
Dann verschwand er kurz.
Wenig später kam er mit einem länglichen Behälter zurück, der aussah wie ein luxuriöser Besteckkasten.
Er öffnete langsam den Reißverschluss…
…und darin lagen fein säuberlich sortiert gefühlt mehrere Dutzend Lesebrillen. 🤓😂
Dann fragte er vollkommen ernst:
👉 „Wieviel Dioptrien darf es denn sein?“
Das Gesicht meiner Mutter in diesem Moment?
UNBEZAHLBAR. 😂😂😂
Barbara und ich mussten mit aller Gewalt versuchen, nicht laut loszulachen.
Was die Situation allerdings erheblich erschwerte:
Wir hatten beide gerade einen ordentlichen Schluck Getränk im Mund. 🥤😅
Und wie jeder weiß:
„Sich vor Lachen verschlucken“
gehört eher zur Kategorie:
❌ Eleganter Restaurantbesuch
✅ Norddeutsches Urlaubstheater live
Solche kleinen Eskalationen der Heiterkeit gehörten im Hotel Seeblick übrigens fast schon zum Standardprogramm. 😄
Es war eines dieser Hotels, bei denen man bereits morgens beim Frühstück spürte:
👉 Hier passiert mehr als nur Urlaub.
Und genau dieser Aufenthalt im Jahr 1998 wurde zu einem der schönsten und lustigsten Höhepunkte unserer gemeinsamen Zeit auf Amrum. 🌊❤️
Fortsetzung folgt… 😎📖
📚 Meine Bücher im Überblick
📘 Der kleine innovative Hydrauliker
📗 Klarenthal, Stockweiher und Île d'Oléron
📙 Vom Saarland bis AMRUM (in Arbeit)
Weitere Informationen zu meinen Büchern und Projekten:


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